Meine Fütterungs-Überzeugungen

 

Die Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Versorgung der Pferde ist mir ein besonderes Anliegen. Denn trotz dem Wunsch nach einer naturnahen Fütterung, liegt mir als Züchter von Sportpferden die optimale Aufzucht besonders am Herzen. Schließlich soll meine Nachzucht später einmal Höchstleistungen im Sport gewachsen sein!

 

Eine Mischung aus Interesse an sinnvollen Zutaten, die Fähigkeit Beipackzettel zu lesen, gemischt mit viel Forschergeist und wohl auch ein klein wenig Geiz haben dazu geführt, dass ich mir mein Pferdefutter mittlerweile seit ein paar Jahren selber mische. Aus den Anforderungen der Praxis hat sich nach und nach folgende Zusammenstellung bewährt:

 

Als Grundfutter (Gewichtsanteile):

50% ganzer Hafer

25% Bruchmais

20% gequetschte Gerste

5% Luzerne-Häcksel

+ Mineralfutter

+ Leingold/ Bierhefe/ Sonnenblumenkerne (saisonal wechselnd)

 

Die Zuchtstuten im letzten Trächtigkeitsdrittel bzw. mit Fohlen bei Fuß erhalten eine erhöhte Grundfutterration:

+ Zuchtstutenfutter (Pavo Podo Lac)

+ Sojaschrot

+ Vivatol/ Equistro Haemolytan


Die Fohlen erhalten in altersabhängig wechselnder Zusammenstellung:

Hafer, Luzerne-Häcksel und Fohlenstarter (Pavo Podo Start)

+ Equistro Ipaligo Foal und Mega Base Junior

 

Das Kraftfutter erhalten die Stuten aus einem Futterautomaten alle 2 Std in kleinen Rationen. Die Fohlen haben einen eigenen Fohlentrog, an dem sie gezielt zugefüttert werden können. Mineral- und Salzleckstein stehen zusätzlich zur Verfügung, um einen eventuellen Mehrbedarf nach Belieben decken zu können.

 

Warum ich mich ausgerechnet für diese Komponenten entschieden habe, ist hier nachzulesen: Futtermittelkunde

 

 

info@sportundzucht.de